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..und jetzt?

Karlsruhe wird Vorreiter für das „Massivholzhaus“


Morgendliche Ruhe vor dem (An-)Sturm. Das Basyshaus revolutioniert die Massivbauweise

In der Ohiostraße in der Nordstadt beim Areal Smiley West ist am 24.1.2005 ein größeres „Paket“ aus München eingetroffen. Es enthält ein fast komplettes Haus, das gerade noch ein Publikumsmagnet auf der Messe BAU 2005 in München war, am Messeschluß abgebaut wurde und nun in Karlsruhe wieder errichtet wird. Das Grundstück stellt die Karlsruher VOLKSWOHNUNG zur Verfügung, die in diesem Haus einen Modellfall für das Bauen der Zukunft sieht.
Natürlich handelt es sich dabei um kein herkömmliches, klassisches Haus. Das Konzept des „basys-Wunschhauses“ geht auf die Charta für Holz zurück und wurde von einer Partnerschaftsinitiative der ARGE kdR e.V. (Arbeitsgemeinschaft kontrolliert deklarierte Rohstoffe) für die Messe realisiert. Das Haus setzt als Baustoff ausschließlich Holz ein, das in der so genannten Brettstapel-Methode zu massiven Wänden verarbeitet wird. So wird auf der einen Seite der heimischen Forstwirtschaft geholfen - zu viel Holz verrottet ungenutzt in unseren Wäldern und gefährdet so die nachhaltige Waldwirtschaft. Auf der anderen Seite entstehen für umweltbewusste Bauherren individuelle Häuser mit einem unvergleichlich ausgewogenen Wohnklima und beeindruckender Energiebilanz bis hin zum Aktivhaus.
Laut Manfred Krines von der ARGE kdR wird das Ausstellungshaus zunächst wetterfest verhüllt und vervollständigt. In etwa 8 Wochen wird dann ein „Einzugs-Event“ stattfinden, danach kann das Modellhaus als erstes „basys-Nachhaltigkeitszentrum“ von der Öffentlichkeit besichtigt werden.


Als Messehighlight auf der Bau in München war das Basys-Haus ein Publikumsmagnet


Parlamentarischer Staatssekretär Rezzo Schlauch am basys-Wunschhaus.


Parlamentarischer Staatssekretär Rezzo Schlauch am basys-Wunschhaus.

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